Probennahme

Wasserprobennahmegerät nach Ruttner


Gerät mit exakter Verschließtechnik. Der Probennehmer  wird bis zur gewünschten Wassertiefe an der   Senkleine herabgelassen, der Beschwerungskörper  wird dann an der Senkleine ebenfalls herabgelassen,  dieser trifft dann auf den Verschlussmechanismus, und somit wird der Probenehmer geschlossen.
            
mit freundl. Genehigung: www.ehlert-partner.de

 

Die Entnahme von Wasserproben in einem stehenden Gewässer ist gewöhnlich nur im Randbereich möglich, wenn keine Brücke, ein Steg oder ein Boot zur Verfügung steht. Ist tieferes Wasser zugänglich, sollte ein Wasserprobennehmer nach Ruttner verwandt werden. Damit kann man immer in fest definierten Tiefenbereichen das Wasser entnehmen. Weiterhin sollte man beachten, dass

  • 2 x 1 L Gläser benötigt werden,
  • die Probengläser zuvor spülmaschinenrein sind und einen Deckel haben
  • immer die gleichen Stellen zur Probennahme aufgesucht werden,
  • dass ein ordentliches Protokoll geführt wird.

Das Protokollieren ermöglicht einem das genaue Zuordnen der Proben im Labor. Dabei muss beachtet werden, dass

  • die Gläser die entsprechende Kennzeichnung des Entnahmeortes tragen ( mit wasserfestem Edding beschriften), besonders dann, wenn mehrere Proben an unterschiedlichen Orten gezogen werden.