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Wasserprobennahmegerät
nach Ruttner
 Gerät
mit exakter Verschließtechnik.
Der Probennehmer wird
bis zur gewünschten Wassertiefe an der
Senkleine
herabgelassen, der Beschwerungskörper
wird dann an der
Senkleine ebenfalls herabgelassen,
dieser trifft
dann auf den Verschlussmechanismus, und somit wird
der Probenehmer geschlossen. mit
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Die Entnahme von Wasserproben
in einem stehenden Gewässer ist gewöhnlich
nur im Randbereich möglich, wenn keine Brücke,
ein Steg oder ein Boot zur Verfügung steht. Ist
tieferes Wasser zugänglich, sollte ein Wasserprobennehmer
nach Ruttner verwandt werden. Damit kann man immer in
fest definierten Tiefenbereichen das Wasser entnehmen.
Weiterhin sollte man beachten, dass
- 2 x 1 L Gläser benötigt werden,
- die Probengläser zuvor spülmaschinenrein
sind und einen Deckel haben
- immer die gleichen Stellen zur Probennahme
aufgesucht werden,
- dass ein ordentliches Protokoll geführt
wird.
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Das Protokollieren
ermöglicht einem das genaue Zuordnen der Proben
im Labor. Dabei muss beachtet werden, dass
- die Gläser
die entsprechende Kennzeichnung des Entnahmeortes
tragen ( mit wasserfestem Edding beschriften),
besonders dann, wenn mehrere Proben an unterschiedlichen
Orten gezogen werden.
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