Plankton

Für die statistische Auswertung des Planktons, muss man es unter dem Mikroskop auszählen. Dafür werden 0,5 ml Wasserprobe in die Zählkammer eingebracht.

Plankton-Kammer nach Kolkwitz

einschließlich Deckplatte mit Zählnetz,
Maße 33x33 mm,

Bodenplatte 0,5 mm,
Deckplatte 1,5 mm,
Bohrung 22 mm Durchmesser,
Volumen 0,5 ml genau justiert,
Zählnetz 1 mm
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Plankton muss man fischen: dafür gibt es spezielle Netze unterschiedlicher Maschengröße.


Es geht auch mit dem Erlenmeyer: Öffnung oben eintauchen und erst unter der Wasseroberfläche umdrehen, dann füllt er sich von alleine.

 

 Plankton
     
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Plankton (von griechisch πλανκτον - das Umherirrende) ist die Bezeichnung für die frei im Wasser treibenden und schweben- den Organismen. Frei umherschwimmende Organismen, die ihre Schwimmrichtung grundsätzlich auch gegen Strömungen ausrichten können werden als Nekton bezeichnet. Der Begriff wurde 1887 von dem Kieler Meereskundler Victor Hensen eingeführt, der 1889 die erste wissenschaft- liche Expedition leitete, die sich nur mit Plankton beschäftigte. Die systematische Planktonforschung begründete der berühm- te Meeresbiologe Johannes Müller (1801- 1858) im Jahre 1846. Die im Meer treiben- de Lebensgemeinschaft nannte Müller auf Empfehlung Jacob Grimms den "Auftrieb". Müllers Arbeiten auf Helgoland setzten Masstäbe in der internationalen Plankton- forschung, die noch heute eine bedeutende Forschungsäule der 1892 begründeten Biologischen Anstalt Helgoland ist.

    
Phytoplankton      Zooplankton

Planktonnetze nach APSTEIN : abschraub- barer Netzbecher mit Siebgewebeboden;  Siebmaterial verrottungsfrei, Fäden quellen nicht,  Maschenweite unveränderlich;
Maschenweiten wählbar von 55 µ (Phyto- plankton - 335 µ (Zooplankton), max. 500 µ. 


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