 Kurzaufgabe
zu Originaldaten und Pixel-GIS
- Google.earth.com oder maps.google.com
konsultieren

Landsat RGB=(321)
und das Google-Echtfarbenbild
Bei google.earth lässt sich die "Flughöhe"
rechts unten einstellen. Dazu mit gedrückter rechter Maustaste auf
die Höhenangabe rechts unten gehen und nach oben bzw. unten verschieben.
Der Wert 10.05 miles ist für unsere Anwendung optimal. Die Entzerrung
bei Google entspricht nicht der von Landsat, deshalb ergibt es randlich
vor allem in O-W-Richtung Abweichungen bei der Gelände-Erfassung,
auch erscheint das Bild gelegentlich leicht verdreht.
Der Vergleich mit Google-Bildern zeigt,
dass es sich hier um Landsat-Bilder in Echtfarbendarstellung handelt.
Die Modis-Darstellung mit maximal 240m Auflösung im sichtbaren
Licht ist für die globalen Ansichten, die Landsat-Daten werden
für die Normalsicht (25m-Auflösung im georeferenzierten Modus) verwendet,
und bei Nahsichten (höchste Auflösung, falls vorhanden) werden
Ikonos-Produkte benutzt.
Bei Verwendung von Google.Earth.com
(mit Software auf dem eigenen Rechner) lassen sich auch Höhendaten
abrufen, leider nur in der Einheit ft. Dazu muss im Google.Earth-Menü
das Kästchen 'Terrain' gewählt sein. Die Umrechnung: 1 ft = 0,3048
m. 1 Fuß ist also ca. 30 cm lang, so groß wie Schuhgröße 45. Mit
google.earth lassen sich rasch Höhenprofile auf dem Papier
entwickeln. Das ist zur raschen Beantwortung der Fragen zu Abhängigkeiten
von Bodennutzung und Relief von großem Nutzen.
Eine besondere Anwendung ist die
Bestimmung von Tallinien. Man fertigt sich zuerst einen Schwarz-Weiß-Ausdruck
z.B. von Kanal 4 des UG. Dann zeichnet man mit blauem Stift die
Linie der virtuellen Flüsse ein. Damit man die Hilfspunkte (tiefste
Punkte des Talquerschnitts) findet, sucht man mit der Maus im Google-Earth-Bild
quer zum vermuteten Talverlauf den niedrigsten Höhenwert. Das ist
dann ein Punkt für den virtuellen Fluss.
Anmerkung: Das Hauptbild muss den
Dateinamen 'google.jpg' tragen, die Datei liegt im Ordner 'doku'
im UG. Das Bild wird als Screen-Shot über die Taste "Druck"
auf der Tastatur in der Zwischenablage gespeichert, dann über Grafiksoftware
als Bild eingelesen und dann in der Größe 480x480Pixel passend zum
UG ausgeschnitten und als 'google.jpg' im Ordner 'doku' abgelegt. Das
Bild darf nur zu schulischen Zwecken benutzt werden, siehe Copyright-Vermerk!
Im Pixel-GIS-Viewer
kann obiger Effekt auf der Startseite über den Link bei "PIXEL-GIS-Strahlungswertanalyse"
abgerufen werden. Bei "Skizze"
ist der Link eingebunden.

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