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Eine kleine Übung zu Mindmaps
Nimm ein Stück leeres Papier im Hochformat. Teile
die Seite durch zwei Querstriche in drei gleiche Teile. Wähle
einen der Begriffe aus der unteren Liste und schreibe ihn in die
Mitte des oberen Drittels und in die Mitte des unteren Drittels.
1. Notiere jetzt alle Ideen, Gedankenblitze,
Assoziationen, einfach alles was dir zum Begriff einfällt, in Stichpunkten
rund um den oberen Hauptbegriff aufs Papier.
2. Zeichne dann den Hauptbegriff
in das mittlere Drittel des Blattes. Dabei sind keine
Wörter erlaubt!
3. Ordne nun in der oberen Stichpunktsammlung
die Gedanken! Wie lassen sich die Stichpunkte gliedern? Gibt
es eine Reihenfolge? Gibt es Gedanken, die sich sehr ähnlich sind
und eine Gruppe bilden? Deine Gliederung sollte als Reihenfolge
mit Zahlen gekennzeichnet werden.
4. Schreibe das geordnete Mindmap
in das untere Drittel des Blattes. Damit sich der Leser leichter
tut, beginnt man mit der Nummer 1 dort, wo auch bei der Uhr die
1 steht. Man sollte das Mindmap, wenn es eine inhaltliche Reihenfolge
gibt, auch im Uhrzeigersinn lesen. Oft ergeben sich ein paar
Gruppen von Stichworten, sie kann man randlich zusätzlich beschriften. Zuletzt
kann man solch ein Mindmap noch mit Erinnerungsbildchen versehen,
dann hat das Auge eine Merkhilfe.
Ein paar Begriffe zum Testen: -
Tsunami - Tornado - Gewitter - Satellit - Wärmestrahlung
Frage: Wie hat das Zeichnen des Begriffes
dein Nachdenken beeinflusst?
Frage: Lässt sich das untere Mindmap
in Stichwortgruppen gliedern? Aufgabe: Wie würdest du das untere
Mindmap mit Erinnerungsbildchen auflockern? Vielleicht genügt dir
aber schon die Baumform?


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