|
|
Nutzungsklasse |
Rot_f |
Rot_s |
Grün_f |
Grün_s |
Blau_f |
Blau_s |
|
Wiese |
|
|
|
|
|
|
|
Nadelwald |
|
|
|
|
|
|
|
Laubwald |
|
|
|
|
|
|
|
Wasser |
|
|
|
|
|
|
|
Verkehrsfl. |
|
|
|
|
|
|
|
Ackerfl. |
|
|
|
|
|
|
5. Nun wird (statt dem Foto) der
Satellitendatensatz aufgerufen.
Mit der Lupe wird in Flächen
der einzelnen Nutzungsklassen nach je einer Stelle mit einem aussagekräftigen
Pixel gesucht. Dafür werden Rot_s, Grün_s, Blau_s ermittelt und
in die Tabelle nachgetragen. Das Pixel soll von gleichartigen umgeben
sein.
6. Nach den Tabellenwerten fertigt man für jedes Licht ein eigenes Korrelationsdiagramm, etwa nach diesem Muster für B=Blau. Auf beiden Achsen sind die Graustufen (0 - 255) angetragen. (Blau_f; Blau_s) bilden ein Zahlenpaar für einen Punkt:

Die Neigung der gedachten Korrelationslinie (stellvertretend für die Punkte) zeigt den Einfluss der Atmosphäre im jeweiligen Licht. Die 3 Lichtbereiche sollten sich deutlich unterscheiden. Ausnahme wäre vielleicht eine Föhnsituation mit besonders klarer Luft zum Zeitpunkt des Satellitenbildes. Die Unterschiede zwischen den 3 Diagrammen sind zu erklären.